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Weitere Schwerpunkte

  • Zahnarztangst

    Zahnarztangst

    Häufig liegen die Ursachen der Zahnarztphobie weit zurück. Traumatische Erlebnisse oder schlechte Erfahrungen aus der Kindheit werden bis ins Erwachsenenalter getragen und führen nicht selten dazu, dass trotz akuten Handlungsbefarfs oder intensiver Schmerzen das Aufsuchen einer Zahnarztpraxis gemieden wird.

    Zahnschmerzen werden mit Tabletten bekämpft, schlechter Atem mit Pfefferminz, unansehliche Zähne werden beim Reden und Lachen hinter vorgehaltener Hand versteckt. In vollem Bewußsein einer Behandlungsnotwendigkeit, gelingt es manchen Menschen nicht, ihre Angst zu überwinden.

    Erst wenn der Ärger und die Scham über sich selbst übermächtig werden und der Leidensdruck sich nicht mehr mit Tabletten bekämpfen lässt, oder das Drängen des Partners oder des Umfeldes unüberhörbar werden, ist der Weg zum Zahnarzt unvermeidbar...

    ...dann ist es gut zu wissen:

    • In meiner Praxis geschieht nichts ohne Ihren Willen!
    • Niemand macht Ihnen Vorwürfe, dass Sie nicht früher gekommen sind!

    Den ersten Schritt können aber nur Sie selbst erledigen:

    Rufen Sie also bei uns an und lassen Sie sich einen Termin zur Beratung (!) geben.

    1. Termin: An diesem Tag wird außer einem Röntgenbild, der Befundaufnahme und einem Aufklärungsgespräch garantiert nichts unternommen!!!

    2. Termin: Behandlungsplan und -alternativen, sowie deren Ablauf werden erläutert und gemeinsam entschieden. Ob die Behandlung schließlich in Vollnarkose oder Sedierung (medikamentöse Beruhigung) erfolgen soll, orientiert sich am Grad Ihrer Angst und bestimmen Sie selbst.

    3. Termin: Sie wachen im Anschluß an die Narkose wieder auf. Alles ist erledigt, Sie haben keine Schmerzen und der provisorische Zahnersatz sieht jetzt schon tausendmal besser aus, als das, was Sie noch wenige Stunden zuvor im Munde hatten.

    4. Termin: Die zwischenzeitlich für Sie angefertigten Kronen und Brücken werden schmerzfrei (!) gegen die Provisorien ausgetauscht.

     

     

  • sanfte Kinderbehandlung

    sanfte Kinderbehandlung

    Ihr Kind sollte die Behandlung bei uns möglichst schmerzfrei erleben. Dafür stehen eine Reihe unterschiedlicher Methoden zur Verfügung.

    LOKALE BETÄUBUNG des zu behandelnden Zahnes ist bei vielen Eingriffen die  notwendig. Da viele Kinder Angst vor Spritzen haben und den spitzen Einstichschmerz als unangenehm empfinden, tragen wir zunächst unsere "Zahnmarmelade" auf die Einstichstelle auf. Das nach Frucht schmeckende Gel betäubt die Mundschleimhaut und die anschließende Betäubungsspritze verursacht lediglich ein leichtes Druckgefühl.

    KINDERHYPNOSE dient dazu, die kleinen Patienten von der eigentlichen Behandlung abzulenken und ein positives Gefühl zu erzeugen. Wenn Kinder ganz in ihrer Spiel- und Phantasiewelt versunken sind, befinden sie sich in einem tranceähnlichen Zustand. Ähnlich ist es auch in der Hypnose. Um diesen tranceähnlichen Zustand zu erreichen, erzählen wir Geschichten, Zaubern oder erfinden lustige Phantasietiere.

    NARKOSE ist bei sehr stark zerstörten Zähnen von kleinen Kindern der beste Weg eine Zahnsanierung durchzuführen. Vor dem Eingriff werden die Eltern in einem Gespräch mit uns und unserem Narkosearzt ausführlich über den genauen Ablauf der Behandlung informiert.

    Eine halbe Stunde vor dem Eingriff erhält das Kind einen Beruhigungssaft oder Nasentropfen, die müde machen, die Angst nehmen und das Einschlafen erleichtern. Danach wird die Narkose durch den Anästhesisten eingeleitet und der kleine Patient schläft bereits nach wenigen Minuten.